Filmfestival „Stunden“buch

Am Sonntag, dem 20.10. lief mein Kurzfilm „Nice Mice – Nette Mäuse“ beim 15. Bunter Hund in München. So machte ich mich auf um selbst live dabei zu sein.

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Um 13.00 Uhr wartete ich auf den Regionalzug nach Lindau. In meinem Rucksack ein Fotoapparat, MP3-Player und der dritte Teil der Anhalter-Trilogie „Das Leben, das Universum und der ganze Rest“ von Douglas Adams. Die Sonne schien und für Ende Oktober war es angenehm warm. Um 13.14 Uhr fuhr der Zug von Bludenz ein und eine Minute später war ich auf dem Weg. Dem Weg zum ersten Filmfestival, das ich nicht selbst veranstaltete und doch sah ich dort meinen Film ;-). Das 15. „Bunter Hund Internationales Kurzfilmfest“. Dort wurden 414 Kurzfilme (bis maximal 20 Minuten) eingereicht. Davon wurden etwa acht Stunden Filmmaterial ausgewählt. 33 Filme liefen in vier Wettbewerbsprogramme. 16 Filme außer Konkurrenz in den Sonderprogrammen: „Kurzes für Kurze“ (Dem Kinderprogramm am Samstagnachmittag) und der „Trash Night“, sonntags 22:00 Uhr und eben samstags ab 18.00 Uhr. Die Wettbewerbsprogramme liefen von Donnerstag, 17. bis Samstag 19. Oktober, im Werkstattkino in München. Sonntag nach der 18.00 Uhr „Trash Night“ wurden die besten Filme nochmals gezeigt und der Publikumspreis vergeben.

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Bahnhof Lindau, Umsteigen, 30 Minuten Pause. Wieder warten. Der Zug (ALEX 84151) stand zwar auf Gleis 6 bereit war aber leider verschlossen. (Beschreibung von Lindau einfügen, Fahrten mit dem Rad auf die Insel, Besuche mit meinem Sohn im Irish Pub, …). Um etwa 13.45 Uhr wurden dann die Türen geöffnet.

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Ich fand ein freies Abteil für 6 Personen, nahm Platz und begann im Anhalter zu lesen. Weitere Zugreisende strömten am Abteil vorbei. Eine Frau mit Kleinkind nahm doch noch visavis von mir Platz. Pünktlich um 13.58 Uhr setzte sich die Lok in Bewegung. Fahrtzeit bis München Hauptbahnhof: 2:43 Stunden.
In Röthenbach (Allgäu) (gibt’s davon noch mehr?) stieg eine ältere Dame ein, und 33 Minuten später in Immenstadt noch eine zweite. Alle blieben bis zur Endstation München Hauptbahnhof. Der Zug tuckerte weiter in Richtung Bayrische Hauptstadt. Ich las in meinem Buch. (Einige Worte über den Towel Day. Was für 2014 geplant ist und was bisher geschah.)
Noch 45 Minuten bis München. Draußen ist es inzwischen bewölkt aber noch immer trocken, Wetterglück! Wie gestern beim Dreh mit ACHNUS Film auf dem Gebhardsberg über Bregenz. (Einfügen wie ich mit dem Sohn morgens auf den Berg stieg und wir zu zweit als Ritter vor der Kamera standen.) Ende 2014 soll der Film dann fertiggestellt sein. Was ihm allerdings noch, neben den abzudrehenden Szenen, Schnitt und Nachbearbeitung fehlt, ist ein reisender Titel. Also nütze ich die Fahrtzeit um mir darüber einige Gedanken zu machen. Was klingt besser als „Ritter vs Alien“?

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Endlich Zugendstation München Hauptbahnhof, noch 79 Minuten bis zum Beginn des letzten Festivaltages. Genug Zeit für eine kleine Stärkung an einem der zahlreichen Lokale im Bahnhofsareal. Dann mit der U-Bahn weiter in die Frauenhoferstraße. Ein paar Schritte die Straße hinauf und dann war ich da. Etwas zu früh, wie es schien. Es standen schon einige Leute an der Tür, doch die war, wie die des ALEX 84151, noch verschlossen. Wieder warten ….
Fortsetzung folgt.

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Über lanakufi

Ich organisiere gemeinsam mit Wolfgang Rainer, ACHNUS Film und der Kulturwerkstatt Kammgarn die Lange Nacht des kurzen Films. Der nächste Termin: Mi. 28. November 2018 Jeden 25. Mai feiere ich den Handtuchtag - feiert mit (Don't Panic!).
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